Ratzinger und Huber in Demut vor der Atomlobby.

Nach dpa-Meldungen vom 26.4. ruft Papst "Benedikt XVI." zum 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl  dazu auf, "Atomenergie ausschließlich friedlich zu nutzen".
Ebenso wie Papst Ratzinger hat auch der evangelische Medienbischof und EKD-Ratsvorsitzender Huber zum Tag der Erinnerung an die Katastrophe vor der Gefahr der Kernenergie gewarnt, die, so Huber, darin bestehe, dass die zivile Nutzung der Kernenergie immer wieder drohe, "in eine militärische Nutzung überzugehen". Die angemessene Lehre aus dem Unglück sei Demut.

Damit reihen sich diese beiden Kirchenfürsten in die Schar der Lügner ein, die die Folgen der zivilen Kernenergienutzung von Tschernobyl wider besseren Wissens im Dienste der Atomlobby verharmlosen und verschweigen. Ein Jammertal, diese Erde.

 

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