Die Temperaturen haben sich gegenüber dem 120er Bodenloch nur
verschoben! Festplatte +2°, alle anderen Temperaturen -1°!
Allerdings ist der Rechner leiser geworden, was auf den
weniger saugenden Netzteillüfter zurück zu führen ist!
Dieses Verhalten konnte beim Abdecken des Bodenlochs
bis zur Bitumenbox beobachtet werden!
Damit das Bodenloch und eine eventuell später gebaute Bitumenbox an der
richtigen Stelle ins Gehäuse gearbeitet wird, empfehle ich zuerst
die Bohrungen für die Bitumenbox vorzubereiten!
Hierzu werden in den Deckel eines leeren CD-Gehäuses ca. 15 mm vom Rand
vier 4,5 mm Bohrungen für die Schwingelemente gebohrt und der Deckel so
im Gehäuse ausgerichtet, das die spätere Bitumenbox nirgends anstößt!
Untenliegende Steckverbindungen am Board werden später durch hochstellen
der Bitumenbox mit Distanzhülsen überbrückt!
Die Bohrungen des CD- Deckels werden jetzt auf den Gehäuseboden
übertragen und von innen klein vorgebohrt!
Von außen wird mit 4,5 mm aufgebohrt, und erst jetzt zwischen den
Bohrungen das Bodenloch anzeichnen. Hierbei auf einen Abstand
von ca. 15 mm zu den Bohrungen achten!
Die optimale Breite des Bodenlochs ergibt sich demnach aus den Abständen
der Bohrungen, wobei die Länge dem CD- Gehäuse entsprechen sollte.
Das Bodenloch wird entweder gedremelt, mit einer Stichsäge gesägt oder mit
vielen ganz dicht nebeneinander gebohrten Bohrungen, die mit dem Bohrer
durch Kippbewegungen verbunden werden, ins Gehäuse gearbeitet.
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Da das Bodenloch jetzt größer als nötig ist, wurde das Bodenloch und die
80er Lüfteröffnungen mit Filtermatten (Dunstabzugshaube) abgedeckt!
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Damit nicht bei jedem neuen Kühler das Board ausgebaut werden muß,
um die sogenannte Backplate zu tauschen, wurden zwei große Löcher
im Mainboardschlitten eingearbeitet!
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