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Kaninchenrouladen
Rouladen bereite ich schon seit längerer Zeit zu. Ich trenne die
Bauchlappen entlang der Rippen bis zur Wirbelsäule ab, später fülle und
rolle ich sie mit gewürfelten Schinken, Gurken oder Paprika. Der Fantasie
sind hier kaum Grenzen gesetzt. Sie lassen sich schnell in der Pfanne
braten. Man sollte aber reichlich Soße produzieren, damit sie nicht zu
trocken werden. Die Idee habe ich von einer Nachbarin, deren Mann schon seit
Jahren Kaninchen züchtet.
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Andere sind aber auch schon auf die Idee gekommen.
Quelle der Rezepte:
http://www.dithmarschenkaninchen.de/kanina.html
1 Kaninchenrücken oder Keulen,
200 g Speck,
Öl,
2 Zwiebeln,
1 tb Tomatenpüree,
Salz,
Pfeffer,
Majoran.
Das Kaninchen wird mit Salz, gemahlenem
Pfeffer und Majoran eingerieben, in kleine Stücke geschnitten und in
Schinkenspeckscheiben gerollt. Man steckt die Rouladen mit Zahnstochern oder
Rouladennadeln zusammen. Eine feuerfeste Form
wird mit Öl ausgestrichen, eine Lage Zwiebeln hineingeschichtet und
nebeneinander die Rouladen daraufgelegt. (Im Sommer kann man noch Tomaten
daneben schichten und anstelle von Majoran Rosmarin verwenden.) In der Röhre
wird solange gebraten bis das Fleisch
weich und der Speck knusprig gebraten sind. Vor dem Servieren wird der
Bratensaft mit Tomatenpüree gewürzt und dann die
Rouladen in der Form, in der sie zubereitet wurden, serviert.
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