Aktuelles

1. Herzliche Einladung: Viele konkrete und praktische Tipps und Beispiele einer Elektromobilität!

Elektromobilität! Eine umweltfreundliche Zukunft auch im EN-Kreis!? 

Wann und Wo?  08. Okt. 2010, ab 16.00 Uhr auf dem Parkplatz Haus-Ept.-

a) Praxiserfahrungen (E-Fahrrad, E-Autos verschiedener Nutzer und Anbieter etc.) auf dem Parkplatz vor dem Haus Ennepetal von 16.00 bis 18.00 Uhr:

b) Ab 18.00 Uhr: Fachbeiträge im Restaurant Manus von:   

< Holger Quambusch: „Zukunft der Elektromobilität“

< Klaus Bruder (AVU): „ E - Mobilität im EN-Kreis“

Meinungen zur Elektromobilität: (K)ein Beitrag zum Klimaschutz!? Oder freut sich die Atomlobby?

1.    J. Resch (DT. Umwelthilfe) „Elektrofahrzeuge leisten in den nächsten 10 Jahren kein Beitrag zum Umweltschutz“.

2.    H. Scheer:“Elektromotoren sind die energieeffizientesten  Motoren. Sein Vorschlag: die Verbindung von Elektromobilität und erneuerbaren Energien zuverlässig herstellen.“

2. Liebe Uran-Interessierte,

ein neuer Film 'Auf Augenhöhe' ist online. Du kannst ihn hier sehen:
http://nukingtheclimate.com/index.php/lang/de
Ein herzliches Dankeschön allen, die uns bei der Finanzierung dieses
Projekts unterstützt haben.
Wir haben den Film in Eigenregie erstellt - jetzt liegt es an Dir ihn öffentlich zu zeigen.
Wir empfehlen, 'Auf Augenhöhe' gemeinsam mit unserem ersten Film 'Uranium - is it a country?' vorzuführen, da dieser weit mehr Hintergrundinformationen zum Thema Uranabbau bereithält.
'Auf Augenhöhe' kannst Du kostenfrei downloaden oder mit wenigen Klicks auf Deiner eigenen Seite einbetten.Infos wie Du an unsere Filme kommst findest Du hier:
http://nukingtheclimate.com/film/augenhoehe

3. Unser Vereinsprojekt: 10 kWp Vereinsanlage auf der Realschule in Ennepetal!

Pünktlich zum Sommeranfang (21. 06.2010) ging unsere 1. Vereinsanlage ans Netz. Vielen Dank an die zuverlässig und pünktlich installierende Firma Bülbring.

Der Ertrag am 20 Sep. 2010 3137 kWh.

      4. Ganz wichtiger Tipp: 

Energy Autonomy - Die 4. Revolution-Große 

www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,684054,00.html


5. Die Atomlüge

"Atomstrom ist sauber, sicher, unschlagbar effizient und billig - behauptet die Atomindustrie heute wieder mehr denn je. Die Diskussion um die Atomenergie ist hoch aktuell. Laufzeitverlängerung oder Ausstieg, diese Frage spaltet die Bevölkerung im Land. NDR Autorin Gesine Enwaldt ist für 45 Min auf Spurensuche gegangen. Wie sicher sind heute deutsche Atomkraftwerke im alltäglichen Betrieb und in Zeiten der Terrorgefahr? Was passiert eigentlich, wenn mal etwas passiert? Und wohin mit dem Atommüll? Was alles zahlt der Steuerzahler?"Hier kann man den Film im Internet anschauen: www3.ndr.de/sendungen/45_min/hintergrund/atomluege102_poll-atomluege108.html   

7) Atomausstieg selber machen: Aktionswoche Stromwechsel 10. bis 18. April 2010 Zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und Umweltorganisationen haben sich unter dem Motto Atomausstieg selber machenzusammengeschlossen. Kontakt: Florian Noto, florian.noto@dnr.de, Tel: 030 6781775-84,
www.atomausstieg-selber-machen.de www.energieverbraucher.de/de/Umwelt-Politik/Atomstrom/Atomausstieg-selber-machen__1898/#con-10433
6
) Landtagswahl und Atomausstieg und Bedeutung der Windernergie 
-Wie glaubwürdig sind welche Politiker beim Klimaschutz? -

8) Anti-Atom-Demo! -Ergebnisse!
A. Liebe Freundinnen und Freunde,
was für ein spektakuläres Signal! An die 150.000 Menschen haben am Samstag
gegen Atomenergie demonstriert: 120.000 bildeten eine 120 Kilometer lange
Menschenkette zwischen den AKW Brunsbüttel und Krümmel, 20.000 umzingelten
das AKW Biblis, 7.000 demonstrierten am Atommülllager Ahaus.

Hier kannst Du einen Film zur Menschenkette anschauen und findest Links zu
unserem Reportageticker, zu Presseberichten, Fotos und mehr.
http://www.ausgestrahlt.de/ketten-reaktion/film

Wir sind überwältigt von diesem Erfolg. Der Protest war groß, er war
vielfältig und bunt, er hat Spaß gemacht. Die hoch gesteckten Ziele, eine
120 Kilometer lange Menschenkette zu bilden und zugleich den Schrottmeiler
Biblis zu umzingeln, haben wir gemeinsam erreicht. Hunderte haben sich in
den vergangenen Monaten für dieses Ereignis engagiert und das Ergebnis ist
eine klare politische Forderung: Atomkraft abschalten!

Nach der NRW-Landtagswahl im Mai will die Bundesregierung über längere
AKW-Laufzeiten entscheiden. Die Proteste von Samstag haben auf
eindrucksvolle Weise gezeigt, dass Zigtausende nicht bereit sind, das
Atomrisiko noch länger hinzunehmen. Und sie haben gezeigt: An uns kommt
keiner vorbei.

Bitte hilf mit, die Kosten für die Menschenkette zu tragen! Noch gut
30.000 Euro der Mobilisierungs- und Aktionskosten sind offen. Du kannst
Deine Spende hier eintragen, damit wir sie von Deinem Konto abbuchen:
https://www.ausgestrahlt.de/aktionen/menschenkette/spenden

Oder Du überweist mit dem Stichwort "Kette" auf das
.ausgestrahlt-Spendenkonto 2009 306 400 bei der GLS-Bank, BLZ 430 609 67.
Spenden an .ausgestrahlt sind steuerlich absetzbar.

http://www.ausgestrahlt.de und unter http://www.anti-atom-kette.de
B. Atomaustieg realitätsnah gestalten - Visitenkarten für
www.energiewenderechner.de verteilen

Aktuelle Ausgabe unserer sonnigen Energie-, Zukunfts- und Umweltnachrichten mit wichtigen Infos und Links zu Verbrauchertipps, Erneuerbare Energien, Klimanachrichten, www.stromversorgung2020.de/fossilen/atomare Energien und Energiepolitik -

Ausgabe Juni 2010

Ausgabe 1-2010

Ausgabe Dez.- 2009

Ausgabe Sep. 2009

Ausgabe Juli 2009

Ausgabe März 2009

Ausgabe Dez.2008

Ausgabe Sept.2008

Ausgabe März '08

Liebe solaren Zukunftsfreundinnen und -freunde!

www.atomausstieg-selber-machen.de/aktiv-werden/meldungen.html

Die Krise als Chance“
– Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher (Global Marshall Plan-Initiative)

und Franz Alt:

„Ein modernes Zukunftsmotto könnte heißen: Bürger zur Sonne, zur Freiheit“!

Allen Freundinnen und Freunden der Erneuerbaren Energien wünsche ich weiter Mut und Tatkraft, um die drohenden Szenarien von einem Kollaps der Ökosysteme bis zur „Brasilianisierung“ mit Ökodiktatur durch konkretes Handeln und Investieren in Effizienztechnik und solaren Energien zu bekämpfen. Hoffen wir gemeinsam, dass das Konzept einer Ökosozialen Marktwirtschaft, die ein nachhaltiges Wirtschaften und eine lebenswerte Welt für bis zu 10 Mrd Menschen möglich macht, gerade in 2009 deutliche Schritte nach vorne gebracht wird. Oben zitierter Franz Josef Radermacher formuliert unser gemeinsames Problem wie folgt: „Wir werden in der reichen Welt pro Kopf nicht mehr so viele Steaks essen und weniger fliegen. Um  die für das Jahr 2050 erwarteten 10 Mrd Menschen zu ernähren, werden wir den Wohlstand weltweit verzehnfachen müssen, dürfen dabei aber nicht mehr Ressourcen verbrauchen als heute. Wir brauchen technischen Fortschritt und eine Dematerialisierung des Konsums.  

Wir vom Vorstand hoffen sehr, dass unsere „Energie- Zukunfts- und Umweltnachrichten“ gerade für obige Anliegen eine konkrete Hilfe sein können. Oder um mit John F. Kennedy zu sprechen

 "Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen reden."
John  F. Kennedy

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