Katholische
Arbeitnehmer-
Bewegung
Biberach



Liebe KAB – Mitglieder, liebe Mitchristen, liebe Mitmenschen,


Gute Arbeit – war und ist dies möglich?

Was gehört dazu?

Welche Anforderungen stellen zum Beispiel Papst Benedikt XVI (siehe Sozialenzyklika „Caritas in veritate“)

und die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung?

Kommen Sie! Machen Sie mit!

Sie sind herzlich eingeladen zu unseren Veranstaltungen!


Mit freundlichen Grüßen

Alois Gerster

Vorsitzender KAB Biberach (zu unserem Programm: hier klicken)

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Ziel der KAB ist eine

· gerechte und solidarische Gesellschaft,
in der allen Menschen die gesellschaftliche Teilhabe
und Teilnahme ermöglicht wird. Entsprechend versteht sich die KAB vor allem als

· Interessenvertretung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,

· für Frauen und Familien

· sowie für ältere und sozial benachteiligte Menschen.

Orientierung bieten dabei die Prinzipien der kirchlichen Sozialverkündung, nach denen der Mensch und nicht die Wirtschaft im Mittelpunkt der politischen Entscheidungen zu stehen hat.


Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Biberach wurde im Jahre 1900 als "Katholischer Arbeiterverein" gegründet. Nach dem Verbot durch die NS-Regierung konnte sie 1949 als "Werkvolk" wieder gegründet werden.
Seit 1971 trägt sie den heutigen Namen "Katholische Arbeitnehmer-Bewegung – KAB".

Termine

Mitglied werden

In der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung haben sich engagierte Christinnen und Christen zusammengefunden – hier steht der Mensch im Mittelpunkt.
Neue Kontakte, gegenseitig unterstützen, eigene Kompetenzen entwickeln, miteinander lernen, sich politisch einmischen, den Glauben leben -
die Möglichkeiten zur Beteiligung und zum Engagement sind vielfältig.

Auch in schwierigen Situationen lassen wir Sie nicht allein. Bei Konflikten mit dem Arbeitgeber, Klärungen mit der Krankenkasse und der Pflegeversicherung und bei der Rente können Sie mit unserer kompetenten Beratung und Vertretung vor Gericht rechnen.


Die KAB macht Politik für die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, von Auszubildenden und Arbeitslosen, von Frauen, Familien, älteren Menschen und sozial Benachteiligten. Mit eigenen Modellen zur Alterssicherung für eine nachhaltige Familien- und Gesundheitspolitik stehen wir für soziale Gerechtigkeit und für eine solidarische Gesellschaft.

Sie sind uns willkommen!

Sie möchten persönlich Kontakt mit uns aufnehmen?
Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns ein E-Mail:

Kontakt

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zum Bildungsprogramm des KAB Diözesanverbandes

zum Bundesverband der KAB

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