|
Der
Start erfolgte am 10. April 1996 mit 12 Teilnehmer.
Die
Anregung kam von Angela
Hilbig und Manfred
Linke aus dem Bundesarchiv, welches im Jahre 1996 noch im Aufbau war.
Das Interesse nach Abwechslung und Entspannung war groß. Und
der erste Schritt im kulturellen Leben dieser Einrichtung war somit
getan.
Zurück
zum 10. April 1996:
Die
ersten Aufgaben wurden verteilt.
Angela
Hilbig & Manfred
Linke popularisierten die Sache (Einladungen, Absprache mit der
Kantinenbewirtschaftung sowie den Einkauf von Gewinn - Preisen).
Erich
Mewes entwarf einige Muster z.B. wie Spiellisten und wie diese
auszufüllen sind.
Skatfreund
Helmar
Kolbe wurde von Anfang an als Spielleiter eingesetzt und erklärte die
Skatregeln.
Ab
1998 übernahm Regina
Otto den Einkauf der Sachpreise.
Großes
Entgegenkommen von Beginn an, durch die Leitung des Bundesarchiv
(Oberregierungsrat Herr Dillgart und Frau Siegesmund) die auch als
Gäste am ersten Turnier teilnahmen.
Spiellokal
war und ist noch die Kantine
im Bundesarchiv.
Herr
Werner,
der Leiter der Kantine, spendierte zum Start ein Faß Freibier.
Der
Einsatz betrug stets 10.00 DM - ab dem Jahr 2002, der
Euroeinführung, 6.00 €.
Der
Einsatz erhöht sich ab dem Jahr 2012 aus 8.00 €.
Jedes
verlorene Spiel kostetet 1.00 DM und ab 2002, dem Jahr der
Euroeinführung, 0,50 €. Dieser Betrag kommt in die Pinke. Zum
Jahresende, also zum Abschlussspiel wird von diesem Betrag ein Essen
spendiert und ebenfalls werden daraus die Gewinne für die
Gesamtwertung bezahlt.
Vom
Einsatz werden die Sachgewinne bezahlt, die am Ende jedes Turnier
ausgeschüttet werden. |